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Einbauanleitunge - Klimatunnel AT 500 geschlizt




 
Einbausituation Fahrbahn
Einbausituation Fahrbahn (Für Großansicht Bild anklicken)
 
Einbausituation Bankett
Einbausituation Bankett (Für Großanscicht Bild anklicken)
 
Seitenansicht AT 500/EGE 1000 P
Seitenansicht AT 500/EGE 1000 P










































 
ACO PRO AT 500
ACO PRO AT 500 geschlitzt (Für Großansicht Bild anklicken)
 
ACO PRO EGE 1000 P
ACO PRO EGE 1000 P


ACO PRO AT 500/EGE 1000 P
ACO PRO AT 500/EGE 1000 P

Einbauempfehlungen / Verlegung

ACO PRO Klimatunnel AT 500 geschlitzt und Eingangselement EGE 1000 P

Einbau: oberflächenbündig

Verlegehinweise
ACO PRO Amphibientunnel sind mit und ohne Lüftungsschlitze erhältlich. Bei dem hier beschriebenen oberflächenbündigen Einbau werden Tunnel mit Lüftungsschlitzen verbaut. Die Tunneloberfläche schließt mit der Straßenoberkante höhengleich ab. Bei Gefällewechsel im Verlauf des Tunnelstranges sind Gehrungsschnitte erforderlich (bauseits oder werkseitig).

Die Amphibientunnel sind über den seitlichen Fahrbahnbelag hinaus im Bankettbereich zu verlegen. Jeweils am Ende des Tunnelstranges schließen bündig und sohlgleich die ACO PRO Eingangselemente EGE 1000 P an. Diese werden im Zuge der Betonarbeiten gleich mit versetzt.

Der seitliche Sicherheitsraum der Straße sollte komplett mit AT 500 und EGE 1000 P ausgeführt werden (i. d. R. 1,50 m ab Fahrbahnrand).

Zu berücksichtigen sind weiterhin:

  • die Lage der Leitwand,
  • der Einsatz geschlossener Elemente bei speziellen Anforderungen. Siehe hierzu auch Service Objektausarbeitung.

Verlegung:

  1. Bei fertig asphaltierter Fahrbahn den Straßenbelag auf einer Breite von 100 cm aufschneiden, ggf. auf Greiferbreite oder besondere Anforderungen anpassen.
  2. Bei oberflächenbündigem Einbau ist die Baugrube bis auf eine Tiefe von ca. 70 cm auszuheben.
  3. Auf tragfähigem Unterbau ist eine Betonsohle B 25 in einer Stärke von ca. 20 cm einzubringen und zu verdichten.
  4. Die Tunnel und die Eingangselemente sind höhen- und fluchtgerecht auf dieser Betonsohle zu platzieren.
  5. Die Einzelelemente werden stumpf gegeneinanderstoßend verlegt.
  6. Die seitlichen Freiräume des Tunnels werden lagenweise (gleichmäßig links und rechts) mit Beton B 25 verfüllt und verdichtet. Die Endeinbauhöhe des Betons richtet sich nach der Stärke der z. B. Asphaltbinder- und Deckschicht. Die Höhe des Betons sollte ca. 10 cm unter der Oberkante des Tunnels liegen.
  7. Anschließend sind die Fahrbahnbeläge seitlich des Tunnels vorzugsweise mit Gussasphalt wieder herzustellen. Es ist darauf zu achten, dass keine Über- bzw. Unter-füllung entsteht. Der Einbau des AT 500 kann auch vor dem Aufbringen einer Deck schicht erfolgen. Auf höhengleichen Abschluss von Tunneloberfläche zu Deckschicht und auf zusätzliche Dehnungsfugen am Ende des Betonmantels ist zu achten.
  8. Im Bereich des Banketts ist vor und hinter dem Tunnel ein Schotterrasen einzubringen.
  9. Die Sohle von Amphibientunnel und Eingangselementen ist von Beton- und Asphaltresten zu reinigen.


Einbauempfehlungen / Hinweise


ACO PRO Klimatunnel AT 500 geschlitzt und Eingangselement EGE 1000 P

Einbau: oberflächenbündig

Allgemeine Hinweise
Als Hersteller empfehlen wir allgemein gültige Vorschläge zum Thema „Einbau von ACO PRO Amphibientunnel AT 500 in Verkehrsflächen.“

Die spezielle Einbaukonstruktion ist immer unter Berücksichtigung aller örtlichen Gegebenheiten von der planenden Stelle festzulegen.

Der ACO PRO Amphibientunnel AT500 hat zwei Aufgaben zu erfüllen:

  • Amphibien und Kleintiere sollen ungefährdet die Straße queren.
  • die verkehrsbedingte statische und dynamische Belastung ist aufzunehmen.

Beim Einbau von ACO PRO Amphibientunneln AT 500 sind folgende technische Vorschriften in der jeweils gültigen Fassung zu beachten:

  • die Beachtung der jeweils zutreffede Belastungsklasse nach EN 1433 „Entwässerungsrinnen für Niederschlagswasser zum Einbau in Verkehrsflächen“,
  • bei der Erstellung der Leistungsbeschreibung ATV DIN 18299 „Allgemeine Regelung für Bauarbeiten jeder Art“,
  • bei der Bauausführung die Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil C, DIN 18318 „Straßenbauarbeiten“,
  • die „zusätzlichen technischen Vorschriften und Richtlinien für Tragschichten im Straßenbau (ZTVT-StB),
  • die „zusätzlichen technischen Vorschriften und Richtlinien“ für den Bau von Pflasterdecken und Plattenbelägen (ZTVP-StB),
  • die „Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen“ (RSto),
  • die „zusätzlichen technischen Vorschriften und Richtlinien für Erdarbeiten im Straßenbau“ (ZTVE-StB),
  • die „zusätzlichen technischen Vorschriften und Richtlinien für den Bau von Fahrbahndecken aus Beton“ (ZTV Beton-StB).


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