Bergmolch (Triturus alpestris)

Der Bergmolch ist im Berg- und Hügelland die häufigste Molchart. Er besiedelt auch das Hochgebirge; unterhalb der Baumgrenze ist er an Wald gebunden.

Gesamtlänge bis über circa 120 mm
Gesamtlänge bis über circa 90 mm

  1. Der Kopf ist relativ flach, breit und an der Schnauze abgerundet. Auf seiner Oberseite finden sich keine Längsfurchen
  2. Eine deutliche Kehlfalte ist ausgebildet.
  3. Der Bauch ist fast immer ungefleckt und intensiv orangerot bis gelborange gefärbt.
  4. An der Körperseite findet sich oft ein Gittermuster, unter dem in Wassertracht (B) ein blaues Farbband verläuft.
  5. In Wassertracht (B) bildet sich beim Männchen eine niedrige Rückenleiste aus, die ohne Unterbrechung in einen relativ hohen Schwanzflossensaum übergeht. Bei A und C ist die Rückenleiste nur angedeutet.
  6. Der Schwanz ist seitlich zusammengedrückt und kürzer als die halbe Körperlänge.
  7. Die Männchen besitzen eine stärker gewölbte Kloake, die mit großen schwarzen Tupfen besetzt ist (vgl. Abb. D Teichmolch).

    A Weibchen in Landtracht
    B Männchen in Wassertracht
    C Männchen in Landtracht